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Affective Computing

Was bedeutet Affective Computing>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Affective Computing ist das Studieren und das Entwickeln von Technologien, die menschliche Emotionen erkennen, verarbeiten, interpretieren und korrekt simulieren können. Dieses interdisziplinäre Forschungsfeld umfasst Psychologie, Informatik und Kognitionswissenschaft. Die Ursprünge des Forschungsfeldes reichen bis in die frühen philosophischen Untersuchungen zu Emotionen zurück („Affekt“ ist im Grunde ein Synonym für „Emotion“.)

Aber der modernere Zweig der Informatik entstand mit Rosalind Picards Arbeit von 1995 über Affective Computing.
Große Motivation für die Forschenden ist die Fähigkeit, per Technologie Empathie zu simulieren. Die Technik sollte den emotionalen Zustand eines Menschen interpretieren und ihr Verhalten an ihn anpassen und eine angemessene Reaktion auf die menschlichen Emotionen geben.

Wie funktioniert Affective Computing?

Affektive Computertechnologien erfassen den emotionalen Zustand eines Benutzers (über Sensoren, Mikrofone, Kameras und / oder Softwarelogik) und reagieren darauf, indem sie bestimmte, vordefinierte Produkt-/Servicefunktionen ausführen, wie das Abspielen bestimmter Videos, die als angemessene Reaktion auf bestimmte Emotionen programmiert wurden.

Bedeutung

Je mehr Computer wir in unserem Leben haben, desto mehr wollen wir, dass sie sich höflich verhalten und sozial intelligent sind. Wir möchten nicht, dass die Technologie uns mit unnützen Informationen stört. Diese Art des gesunden Menschenverstands erfordert ein Verständnis des emotionalen Zustands der Person.


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