Skip to main content

Blackbox-Test

Vor der Freigabe für die Nutzung muss Software auf Fehler und ihre Funktionsfähigkeit getestet werden. Softwareentwicklern stehen verschiedene Testmethoden für Softwaretests zur Verfügung. Ein bekannter Test ist der Blackbox-Test.

Was ist ein Blackbox-Test?

Ein Blackbox-Test, auch bekannt als Behavioral Test, ist eine Software-Testmethode, bei der ein Tester die interne Struktur, das Design und die Implementierung des zu testenden Objekts nicht kennt. Die Bezeichnung rührt daher, dass ein Softwareprogramm in den Augen des Testers wie eine Black Box ist, in die er nicht hineinsehen kann. Diese Methode versucht, Fehler in den folgenden Kategorien zu finden:

  • Falsche oder fehlende Funktionen
  • Schnittstellenfehler
  • Fehler in Datenstrukturen oder externen Datenbankzugriffen
  • Verhaltens- oder Leistungsfehler
  • Initialisierungs- und Abbruchfehler

Für welche Softwaretests wird der Blackbox-Test angewendet?

Die Testmethode ist für die folgenden Softwaretests anwendbar:

  • Integrationstests
  • Systemprüfungen
  • Abnahmeprüfungen

Der Vorteil eines Blackbox-Tests ist, dass er aus Anwendersicht durchgeführt wird und hilft, Abweichungen von den Spezifikationen aufzudecken. Zudem müssen Tester keine Programmiersprachen beherrschen und nicht wissen, wie die Software implementiert wurde. Blackbox-Tests können von den Entwicklern unabhängig durchgeführt werden und gelten daher als objektive Testmethode.

Weitere Informationen zu dem Thema Blackbox-Test finden Sie hier:

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Black-Box-Test

  • Sie haben noch Fragen?

    Kontaktieren Sie uns


    Weitere Inhalte