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Blacklisting

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Jeder kennt sie und ist fast täglich damit konfrontiert: unerwünschte Werbemails (Spam) oder Werbeanrufe. Mittels Blacklisting können diese alltäglichen Belästigungen eingedämmt werden.

Was bedeutet Blacklisting?

Blacklisting bezeichnet allgemein das Eintragen einer Person oder bestimmter Dinge wie Telefonnummern oder E-Mail Adressen in eine sogenannte schwarze Liste, auf Englisch „Blacklist“. Der Zweck einer Blacklist ist, dass die eingetragenen Personen oder Dinge gegenüber den nicht in die schwarze Liste eingetragenen in ihren Handlungsmöglichkeiten eingeschränkt werden sollen. Blacklists finden sich in vielen Bereichen des Lebens beispielsweise:

  • im Kommunikationsbereich
  • in Politik und Gesellschaft
  • im Verbraucher- und Naturschutz
  • bei Versicherungen

Blacklisting von E-Mail und IP-Adressen

Internet-Service-Provider führen zum Teil sehr umfangreiche schwarze Listen, in denen E-Mail Adressen und IP-Adressen von Spam-Mail Versendern eingetragen sindo. Das Blacklisting dieser Adressen bewirkt, dass E-Mails von diesen Versendern nicht angenommen oder in den Spam-Ordner verschoben werden. Gegebenenfalls können ganze Domains durch den Eintrag in eine Blacklist gesperrt werden. Bei den meisten Providern wie GMX oder Google Mail können Nutzer eigene Blacklists anlegen. In diese Listen eingetragene E-Mail-Adressen werden je nach Einstellung sofort gelöscht oder in den Spam-Ordner verschoben, wo sie vor dem Löschen noch einmal überprüft werden können.


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