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Cyber-Sicherheit

Was bedeutet Cyber-Sicherheit?

Das Thema Cyber-Sicherheit befasst sich mit Maßnahmen, mit denen sich die komplette Informations- und Kommunikationstechnik inklusive des Internets und anderer Netze vor Gefahren schützt lässt. Potenzielle Risiken gehen von Cyber-Kriminellen, Cyber-Terroristen und Spionen aus.

Welche Gefahren bestehen?

Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung bietet für Dritte eine Vielzahl an Angriffspunkten. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) listet unter anderem folgende Gefahren für die Cyber-Sicherheit auf:

  • Lösegeld-Trojaner, welche Computer und Computersysteme sperren
  • massenhafter Diebstahl sensibler Daten wie Kundendaten
  • Angriffe auf die kritische Infrastruktur von Terroristen
  • Ausspionieren von Betriebsgeheimnissen durch Eindringen in interne Netze

Gegenmaßnahmen: Beispiel Deutschland

In Deutschland widmen sich unterschiedliche Institutionen der Cyber-Sicherheit. Eine zentrale Rolle nimmt das BSI ein, das mit einem Nationalen IT-Lagezentrum rundum die Uhr sicherheitsrelevante Vorfälle erfasst und bewertet. Zudem arbeitet das BSI mit Polizeibehörden und Nachrichtendiensten im Cyber-Abwehrzentrum zusammen. In weiteren Organisationen wie dem Cyber-Sicherheitsrat Deutschland kooperieren Vertreter der Wirtschaft, Betreiber kritischer Infrastruktur und Verantwortliche des Staats.

Mit der von der Bundesregierung beschlossenen Cyber-Sicherheitsstrategie für Deutschland 2016 existiert eine Grundlage für künftiges Handeln: Sie sieht zum Beispiel regionale mobile Einsatzteams für das schnelle Eingreifen und die Stärkung digitaler Kompetenzen bei allen Anwendern vor.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie hier:
https://www.kaspersky.de/resource-center/definitions/what-is-cyber-security


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