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Cross-Cultural User Concepts

Was ist Cross-Cultural User Concepts?

Unter Cross-Cultural User Concept versteht man Ansätze, bei denen die unterschiedlichen kulturellen Hintergründe der potenziellen Kunden Berücksichtigung finden. Solche interkulturellen Konzepte spielen angesichts der fortschreitenden Globalisierung in vielen Bereichen der Betriebswirtschaft eine zunehmende Rolle, unter anderem im internationalen Personalmanagement. Cross-Cultural User Concepts fokussieren auf die gewerblichen und privaten Endkunden aus anderen Kulturen. Auch bei der grenzüberschreitenden Onlinevermarktung gewinnt diese Thematik an Bedeutung.

Welche Herausforderungen bestehen beim E-Commerce?

Es hängt davon ab, in welchen Zielmärkten Firmen Umsätze tätigen wollen. Innerhalb der EU existieren nur geringe kulturelle Unterschiede, anders sieht es im Vergleich zu Märkten wie in asiatischen Ländern oder in Staaten des Nahen Ostens aus. Unternehmen sollten gründlich analysieren, wo es im Vergleich zum Heimatmarkt Differenzen gibt. Das bezieht sich erstens auf die Form der Angebote und Dienstleistungen. Zweitens interessieren bei Cross-Cultural User Concepts notwendige Änderungen bei der Art der Vermarktung. Beispielhaft verdienen folgende Aspekte Erwähnung:

  • Tabus in einer Gesellschaft wie das Abbilden nackter Menschen
  • unterschiedliche Bedeutungen von Farben und Symbolen
  • korrekte Übersetzung, um Missverständnisse zu vermeiden
  • die gegebenenfalls abweichende Verwendung von Produkten
  • andere Werte bei Themen wie Luxus, Umweltschutz, Religion und vielem mehr

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