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Crowdsourcing

Was bedeutet Crowdsourcing?>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Beim Crowdsourcing stellt eine Vielzahl an Nutzern ihre Fähigkeiten für ein bestimmtes Projekt zur Verfügung.

Info

Das bekannteste Beispiel ist Wikipedia. Bei Wikipedia handelt es sich um eine gemeinnützige Plattform, darüber hinaus können Unternehmen das Crowdsourcing nutzen.

Die Zwecke des Crowdsourcings unterscheiden sich, das Prinzip ist identisch:

Die Schwarmintelligenz bringt sich ein.

Für welche Fälle eignet sich das Crowdsourcing?

Diese Methode empfiehlt sich dann, wenn eine Beteiligung möglichst vieler Menschen einen Vorteil garantiert. Für Crowdsourcing gibt es einige Beispiele:

  • Crowdtesting: Firmen wie Softwarehersteller lassen ihre Produkte von vielen freiwilligen Usern vor der Markteinführung testen.
  • Plagiatsjäger: Die Plattform VroniPlag hat bereits einige deutsche Politiker zu Fall gebracht, weil die Schwarmintelligenz Fehler in den Doktorarbeiten entdeckte. Diese aufwendige Recherche ist nur aufgrund der breiten Beteiligung möglich.
  • Wissensportale: Auf Portalen wie Wikipedia arbeiten zahlreiche Autoren gemeinsam daran, Lexikon- oder Ratgeberartikel zu verfassen.

Crowdsourcing: die Vorteile für Unternehmen

Firmen greifen häufig beim Crowdsourcing auf die Schwarmintelligenz zurück. Erstens erhöhen die großen Teilnehmerzahlen die Wahrscheinlichkeit, Mängel vor der Markteinführung festzustellen. Zweitens realisieren sie dieses Testverfahren zu niedrigen Kosten. Die meisten Nutzer beteiligen sich unentgeltlich an diesen Tests oder geben sich mit einer geringen Vergütung zufrieden.


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