Skip to main content

Cyber-Kriminelle

Was sind Cyber-Kriminelle?>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>

Als Cyber-Kriminelle bezeichnet man Personen, die mittels Internet oder anderer Datennetze Straftaten wie Betrug begehen. Ein verbreitetes Mittel ist der Identitätsdiebstahl.

Internetkriminalität: Welche Arten gibt es?

Grundsätzlich umfasst die Cyberkriminalität eine Vielzahl von Delikten. Die größte Bedeutung kommt diesen Formen zu:

  • Identitätsdiebstahl durch Phishing: Cyber-Kriminelle ergattern sensible Daten und fügen damit den Betroffenen einen finanziellen Schaden zu, indem sie unter fremder Identität Einkäufe tätigen oder Geld vom Bankkonto abbuchen.
  • digitale Erpressung: Mittels Ransomware verschlüsseln sie auf Computern Dateien. Für die Entschlüsselung fordern sie ein Lösegeld.
  • Botnetze: Cyber-Kriminelle steuern massenhaft andere Computer fern und nutzen sie unter anderem für DDoS-Angriffe auf Websites, die aufgrund der Überlastung in der Folge nicht mehr verfügbar sind.
  • Entwenden von Firmengeheimnissen durch Ausspähen

Die Methoden von Cyber-Kriminellen

Häufig greifen Cyber-Kriminelle auf das Phishing zurück. So versenden sie massenhaft per E-Mail-Anhänge Schadsoftware. Klicken Empfänger auf diesen Anhang und laden die Software damit automatisch herunter, können die Versender den Rechner ausspähen. Auch gefälschte E-Mails im angeblichen Namen von Banken und anderen Firmen sowie echt wirkende Homepages setzen sie für den Identitätsdiebstahl ein. Die Cyberkriminalität ist für Unternehmen und Privatpersonen eine Herausforderung, der Digitalverband Bitkom schätzte den jährlichen Schaden 2018 auf 55 Milliarden Euro. In vielen Fällen mangelt es an einem Bewusstsein für die Gefahren sowie an ausreichenden Schutzsystemen wie aktuellen Anti-Viren-Programmen.


Sie haben noch Fragen?

Kontaktieren Sie uns


Weitere Inhalte