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Dublin Core

>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>Metadaten und technische Spezifikationen sind ein wesentlicher Bestandteil jeder Website. Mit Einführung des Dublin Core wurde die Angabe von Metadaten vereinfacht.

Was ist der Dublin Core?

Der sogenannte Dublin Core ist ein 1995 veröffentlichter formeller Standard und gilt heute noch als eines der besten Vokabulare für die Angabe von Metadaten. Der vollständige Name lautet „Dublin Core Metadata Element Set„. Der Vorteil dieses Vokabulares besteht darin, dass nur 15 Elemente für die Ressourcenbeschreibung eines Dokumentes verwendet werden. Der Teil „Dublin“ im Namen des Vokabulars stammt vom im US-Bundesstaat Ohio gelegen Ort Dublin, an den 1995 der erste Workshop für die Entwicklung des Vokabulars stattgefunden hat.

Wie werden Metadaten angeben?

Das Vokabular des Dublin Cores besteht aus nur 15 sogenannten generischen Elementen, die für die Angabe der Metadaten für Inhalt, geistiges Eigentum und Instantiierung in einer Webseite verwendet werden. Elemente des Dublin Cores sind beispielsweise title, subject, description, language, creator oder source. Die Angabe der Elemente erfolgt in Quellcode einer Website. Die Reihenfolge der Elemente ist dabei beliebig. Zudem ist es möglich, jedes Element mehrfach zu verwenden, indem es durch weitere Felder eindeutig definiert wird. Um die Verwendung der einzelnen Elemente kenntlich zu machen, werden von Menschen lesbare Label hinzugefügt.


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